Im Gegensatz zu Frankreich ist das Traillaufen in Deutschland eher unbekannt. Die letzten Jahren ändert sich das allmählich Wir möchten das immer noch magere Angebot erweitern. SV Reichweiler bietet einen sehr abwechslungsreichen aber auch einen sehr, ... sehr anspruchsvollen Ultra-Traillauf über 85 km mit 2800 Höhenmetern.
Eines der Hauptmerkmale dieses Laufes ist die teilweise Selbstversorgung, auch Autonomie genannt. Es werden unterwegs lediglich vier Verpflegungsposten zur Verfügung gestellt. An diesen Verflegungsstellen sind lediglich Getränke zu bekommen. Diese können dann sowohl vor Ort getrunken, als auch benützt werden um die Vorräte aufzufüllen. Dadurch wird es für die Teilnehmer notwendig, die auf den Teilstrecken notwendigen Getränke selbst mitzuführen. Alles was der Trailer unterwegs verspeisen möchte, ist von Anfang an mitzuführen. Zusätzlich ist noch einiges an Pflichtmaterial mitzuführen. Finisher der 85 km Strecke bekommen 2 Quali-Punkte für den UTMB
Für Interessierten am Traillaufen die nicht solche lange Strecken bewaltigen möchten gibt es dieses Jahr erstmals eine kürzere Variante von 22 km mit 750 hm. Auf der Kürzeren Strecke wird es allerdings rein gar keine Verpflegung geben und daher muß hier mindestens 1 Liter Wasser mitgeführt werden. Gelaufen wird überwiegend auf der Originalstrecke von der 2. Runde der längeren Variante.
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Ultra-Trail:
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Mini-Trail:
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Der Keufelskopf liegt im Pfälzer Bergland und ist Teil der "Preußischen Berge".
Der Keufelskopf ist nicht zu verwechseln mit dem nahgelegenen Teufelskopf (ein 695 m hoher Berg im Irrwald/Schwarzwälder Hochwald bei Waldweiler an der Landesgrenze zwischen Rheinland-Pfalz und dem Saarland), auch wenn viele Anwohner im Pfeffelbachtal ihn trotzdem Teufelskopf nennen.
Sogar der lokale Wanderverein heisst fälschlicherweise "Teufelskopf-Wanderer".
Laut Verbandsgemeinde Kusel heißt der Berg aber "Keufelskopf".
Trotzdem hat das Logo des Trails die Hörner eines Teufels gegeben. Das sollte die "teuflische" Strecke gerecht werden.